Die bisherige Errungenschaften
Jeder der nicht mehr bei den Eltern wohnt wird wissen, dass die Führung eines Haushaltes nicht selten mit doch zeitintensiven Arbeiten, die niemand honoriert verbunden ist. Egal ob man alleine, in einer Wohngemeinschaft oder einer Partnerschaft in einer Wohnung lebt, der Haushalt muss erledigt werden. Dazu gehört natürlich auch putzen, wischen, aufräumen und staubsaugen.
In der Küche bzw. im Bad gibt es meistens vielerlei Geräte, die die Arbeit erleichtern. Man denke hierbei nur an die Spülmaschine oder die Waschmaschine. Doch auch in anderen Teilen des Heims muss natürlich Ordnung gehalten werden. Auch wenn es heutzutage noch keine marktfähigen Geräte gibt, die die Regale abstauben oder den Tisch abräumen, so kann man durchaus schon das Saugen des Bodens von einem Roboter übernehmen lassen. Wenn man zum Beispiel einen Roomba Saugroboter besitzt, dann kann dieser den Boden eines durchschnittlichen Raumes binnen 2 Stunden vollkommen säubern.
Sicherlich wäre man selbst vielleicht sogar in 20 Minuten damit fertig, aber schließlich erledigt solch ein Roboter die Arbeit eigenständig und zu einer vorprogrammierten Zeit. Nichts und Niemand hindert einen Besitzer also daran, den Staubsaugerroboter so einzustellen, dass er am Vormittag seine Arbeit vollrichtet, während man selbst auch auf der Arbeit ist.
Die Gründlichkeit
Natürlich schafft es so ein Gerät nicht, Treppen hinauf zu laufen oder Regale zu reinigen, aber der gesamte Boden stellt heutzutage kein Problem mehr dar. Wichtig ist natürlich, dass man nicht zu viele Kabel auf dem Boden herumliegen hat, damit sich die Rollen des Roboters nicht darin verfangen und hängen bleiben. Ansonsten scheint dieser Teil des Haushalts schon einmal durch die Technik erledigt zu sein.
Man darf sich allerdings keine Illusionen machen, denn ein Roboterstaubsauger fährt den Boden einfach so lange ab, bis er auf ein Hindernis stößt. Danach dreht er sich in eine andere Richtung und fährt wieder gerade aus, bis das nächste Hindernis sich in den Weg stellt. Auch wenn es bereits Modelle gibt, die den Boden scannen und somit immer wissen, welche Bereiche sie schon gesaugt haben, so ist das menschliche Auge dann doch noch ein wenig gründlicher und kann natürlich Ecken und schwer zugängliche Stellen viel besser saugen und wischen.
Allgemein kann ein Staubsaugerroboter also schon recht gut saugen, vom Boden würde ich allerdings danach nicht unbedingt essen wollen







Beürfnisse und Wünsche im Haushalt





